Herzlich Willkomen auf unserer Internetseite. Hier finden Sie allerhand Informationen rund um das Kleingartenwesen.


Cornaschutzverordnung

Liebe Gartenfreundinnen und -freunde,

aufgrund der weiter steigenden Wocheninzidenz in Duisburg und zur Reduzierung der persönlichen Kontakte, bitten wir Sie, unsere Geschäftsstelle nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung persönlich aufzusuchen. Wir sind für Sie weiterhin per Telefon, E-Mail und per Post erreichbar.

Wir bitten um Verständnis und bleiben Sie gesund.

 

Weitere Informationen über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen  usw. finden Sie auf der Internetseite des Landes NRW.

Internetseite des Landes NRW 

 

 


Anfragen zu Kleingartenparzelle pachten

Sehr geehrte Damen und Herren

In letzter Zeit erreichen uns zahlreiche Anfragen:

Ich möchte eine Kleingartenparzelle pachten.

Der Verband verpachtet keine Kleingartenparzellen, sondern die jeweiligen Kleingartenvereine.

Nähere Information zur Anpachtung einer Kleingartenparzelle ist auf unserer Homepage unter - Wie bekomme ich einen Kleingarten - beschrieben und welcher Kleingartenverein für Sie an Ihrem Wohnort (Stadtteil) in Frage kommt, können Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kleingärten erfahren.

Bitte wenden Sie sich direkt an den für Sie in Frage kommenden Verein


Kleingärten in Duisburg - Grüne Lungen für alle

Hecken- und Sträucherroden gemäß BNatSchG ab März verboten

Vom 1. März bis 30. September dürfen Hecken, Gehölze, Gebüsche usw. in Deutschland nicht entfernt oder stark geschnitten werden. Eine Regelung zum Schutz von Vögeln und Insekten.

Zulässig sind nur schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen.

 


Studie "Kleingärten im Wandel"

Grünbuch Stadtgrün, Weißbuch Stadtgrün, Kleingärten im Wandel

Urbanes Grün ist prägendes Element unserer Städte und übernimmt vielfältige soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche, ökologische und klimatische Funktionen. Dies gilt es auch, in Zukunft zu stärken. Deshalb hat das ehemalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine langfristige Initiative für grünere Städte gestartet.

Bei dem zweitägigen Kongress -Grün in der Stadt- Für eine lebenswerte Zukunft- vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Juni 2015 in Berlin wurde das Grünbuch Stadtgrün vorgestellt.

Das Grünbuch Stadtgrün fasst erstmalig und ressortübergreifend den aktuellen Wissensstand zum urbanen Grün zusammen. Es wurde als Diskussionspapier mit dem Ziel konzipiert, einen breiten Dialog im Hinblick auf die Bedeutung von urbanem Grün in der integrierten Stadtentwicklung anzustoßen.

Ein Ergebnis dieses Diskussionsprozesses ist das im Mai 2017 veröffentlichte Weißbuch Stadtgrün. Es umfasst insgesamt zehn Handlungsfelder und eine Vielzahl konkreter Maßnahmen des Bundes für die Sicherung und Qualifizierung von Grün- und Freiflächen.

Vorangegangen war ein transparenter und offener Prozess, in den alle Bundesressorts, die Länder und Kommunen, aber auch Verbände, Vereine, Stiftungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingebunden waren. Der Weißbuch-Prozess wurde im Dialog mit der Öffentlichkeit gestaltet. Die eingebrachten Anregungen und Forderungen wurden auf ihre Relevanz für den Bund geprüft und einem weiteren Abstimmungsprozess auch mit den Bundesressorts unterzogen.

Stellungnahme des BDG zum Weißbuchprozess -Grün in der Stadt-

https://www.kleingarten-bund.de/de/bundesverband/positionspapiere/Weissbuchprozess/

 

Zur Konkretisierung der Handlungsfelder wurde eine Studie Kleingärten im Wandel in Auftrag gegeben und in 2019 fertiggestellt und veröffentlicht.

Die Studie -Kleingärten im Wandel- des BBSR stützt die Forderungen des BDG nach einer Sicherung der Kleingärten. Neben ihren wichtigen sozialen Beitrag als Orte der Gemeinschaft und Begegnung zeigt die Studie auch, dass sich die Kleingärten stetig für ihr Umfeld öffnen müssen, zum Beispiel über öffentliche Grünflächen, Gemeinschaftsgärten oder Natur- und Umweltbildung. Die nachhaltige Weiterentwicklung der Kleingärten zu mehr Biodiversität, Umwelt- und Naturschutz und der immer an Gewicht zunehmender Klimaschutz sind zentrale Handlungsfelder. So profitieren weit mehr Menschen von den grünen Oasen als allein die Gartenpächter.

Auf Grundlage der Studie stellte der Bundesverband ein Positionspapier mit bundespolitischen Forderungen vor, in deren Zentrum der Schutz von Gartenanlagen und ihre bedarfsgerechte Weiterentwicklung steht.

Dieser Wertewandel zur Sicherung unserer Kleingartenanlagen wird unser zukünftiges Handeln maßgeblich prägen.

Hier wird ein Umdenkprozess bei allen stattfinden müssen, um diesen Wertewandel umzusetzen.

Sie sind herzlich eingeladen, diesen Umdenkprozess mit uns zu gestalten und umzusetzen.

Deutscher Städtetag: Leitlinien zum Kleingartenwesen

Auf der Grundlage vieler Untersuchungen wie z.B.

  • Das Kleingartenwesen als Teil der Stadtentwicklung
  • Untersuchung über den Strukturwandel, Grundsätze und Tendenzen
  • Städtebaulichen, ökologischen und sozialen Bedeutung des Kleingartenwesens
  • Zukunft des Kleingartenwesens in Nordrhein-Westfalen

wurden vom Städtetag in Zusammenarbeit mit der GALK, dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) die Leitlinien zur Entwicklung des Kleingartenwesens in den Kommunen erarbeitet und verabschiedet.

Diese Leitlinien gilt auch als Arbeitsgrundlage für die Kleingärten in Duisburg.

Leitlinien 


Bodenbelastungen, Untersuchungen und Untersuchungsbedarf

 

Kleingartenuntersuchungen in Duisburg

In weiten Teilen des Duisburger Stadtgebietes muss mit schädlichen Bodenveränderungen gerechnet werden, die einer kleingärtnerischen Nutzung entgegenstehen können. Erste Untersuchungen in Duisburger Kleingartenanlagen haben bereits vor über 25 Jahren stattgefunden. Seitdem haben sich die im Bodenschutzrecht anzuwendenden Beurteilungsmaßstäbe teils maßgeblich geändert. Zu nennen sind hier neben dem Inkrafttreten des Bundesbodenschutzgesetztes (BBodSchG-1999) und der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV-1999) vor allem die im Jahr 2011 eigens für Duisburg abgeleiteten gebietsbezogenen Beurteilungswerte und die Aktualisierung des Arbeitsblatts 22 des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zur weiteren Sachverhaltsermittlung in 2014. Aktuell wurde für alle in der Vergangenheit untersuchten Kleingartenanlagen im Zuständigkeitsbereich des Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine (VDK) geprüft, ob sich unter Beachtung dieser Beurteilungsmaßstäbe heutzutage ein Handlungsbedarf ergibt und eine Neubewertung oder Nachuntersuchung erforderlich wird. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass sich für den überwiegenden Teil der Anlagen nach Auswertung der vorliegenden Altdaten kein solcher Bedarf ergibt.

Lediglich für 13 der 106 Kleingartenanlagen sind noch Untersuchungen/ Neubewertungen durchzuführen, wobei in den überwiegenden Fällen nur wenige Parzellen betroffen sind.

Die Untersuchungen für die 13 Kleingartenanlagen wurden in 2017 mit dem Ergebnis, dass in 9 Kleingartenanlagen Sanierungsbedarf besteht durchgeführt. Es wurden in den 9 Anlagen 165 Parzellen identifiziert, die zum größtenteils saniert werden müssen. Für einige wenige Parzellen muss eine Nutzungsfestschreibung erfolgen. Mit der notwendigen Sanierungs- und Ausführungsplanung wurde Ende 2017 begonnen.

Für alle Kleingärten gelten weiterhin die Verhaltensempfehlungen der Stadt Duisburg

Ausführliche Informationen zu den Bodenbelastungen, Untersuchungen und dem weiteren Untersuchungsbedarf der Kleingartenanlagen in Duisburg finden Sie

hier

Weitere Links

 

Informationsblatt für die Gartennutzung in Duisburg

Kleingarten trifft Urban Gardening

Gärtnern in der Stadt, ob auf Hausdächern, Brachflächen oder in Parks, hat seit einigen Jahren Hochkonjunktur. Viele Stadtgärtner erleben hier zum ersten Mal den Stolz auf Selbst gezogenes.

Doch so neu ist die Idee gar nicht: Durch das Gärtnern in der Stadt, welches in Duisburg bereits seit Jahrzehnten erfolgreich von über 100 Kleingartenvereinen mit über 7000 interkulturellen Kleingärtnern auf mehr als 2.300.000 m² betrieben wird, leisten Sie über soziale und kulturelle Grenzen hinweg für ein Miteinander, für ein Stück Natur in der Stadt und nicht zuletzt für einen aktiven Beitrag zur ökologische Vielfalt, zum Umwelt- und Klimaschutz inmitten von Häusern und Straßen.

Die Kleingärtner und deren Familien versorgen sich aus dem Kleingarten mit selbst angebautem Obst und Gemüse. Sie leisten einen großen Beitrag zur Integration und Werte wie gemeinschaftliches Handeln und Wissensaustausch werden eher informell und von der Öffentlichkeit unbemerkt gepflegt. Besonders Familien mit kleinen Kindern lieben die Parzellen. Hier ist genug Platz zum Herumtoben und um spielerisch die Natur zu entdecken

Die Freude am Jäten, Gießen und Ernten verbindet, über Generationen, kulturelle und soziale Unterschiede hinweg, können heute durch die Urban Gardening Bewegung erweitert und ergänzt werden. Pilotprojekte für engagierte Hobbygärtner und etablierte Kleingärtner sind vom Verband der Duisburger Kleingartenvereine e.V. bereits geplant und Synergieeffekte können erwartet werden.

Gärtnern ohne Torf

Machen Sie mit! Engagieren Sie sich für den Moor- und Klimaschutz.

Torf erfreut sich unter Profis wie Hobbygärtnern großer Beliebtheit im Gartenbau - leider.

Denn der Abbau von Torf zerstört in großem Stil unsere Moorlandschaften: Lebensräume vieler Tiere gehen verloren und das Klima wird geschädigt.

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Naturgemäß gärtnern

Naturgemäß gärtnern

Die Pflege eines Gartens ist nicht nur ein entspannender Freizeitspaß, der Garten dient auch einer gesunden Lebensweise. Knackig frisches Obst und Gemüse von der eigenen Scholle, das obendrein noch frei von Pflanzenschutzmittelrückständen, also gesund, ist mit naturgemäßer Bewirtschaftung des Gartens ganz einfach zu haben.

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Bienenhaltung in Kleingartenanlagen

Die Bienenhaltung in Kleingartenanlagen wird vom Verband der Duisburger Kleingartenanlagen aus ökologischen Gründen sehr begrüßt.

Schon seit vielen Jahren haben Kleingärtner sich als Imker ausbilden lassen und praktizieren die Haltung auf Ihrer Parzelle. Auch wurden den Imkern separate Kleingartenflächen, z.T. in Verbindung mit Feuchtbiotopen, für die Haltung von Bienen zur Verfügung gestellt. 

Damit es zu keinen Komplikationen und Missverständnissen kommt, wird die Bienenhaltung immer im Einklang mit den Nachbarn praktiziert unter besonderer Sorgfaltspflicht der Imker.

Daher ist natürlich ist die Bienenhaltung aus nachbarschafts- und versicherungsrechtlichen Gründen an Bedingungen geknüpft, die von den Imkern einzuhalten sind. Dabei sind selbstverständlich auch die Richtlinien des Imkerverbandes zu beachten.

Bei Interesse an Bienenhaltung auf Kleingartenflächen sind wir  gerne behilflich und stellen die Kontakte zu unseren angeschlossenen Vereinen her.

Hier ein gelungenes Projekt aus dem Kgv Heimaterde

Kinder entdecken den Garten

Katholische und evangelische Kindergartenkinder besuchten den Kleingartenverein "Am Heidberg".

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Kleingärten warten auf einen neuen Besitzer

Wenn Sie Interesse an einem eigenen Kleingarten haben, können Sie sich hier einen Überblick über die derzeit in Duisburg verfügbaren Grundstücke verschaffen. Klicken Sie dazu einfach auf den Link.

Freie Gärten

Fachberatungen

Ein Bestandteil unserer Verbandsarbeit sind die Fachberatungen. Hier werden Ihnen Hilfestellungen, Tipps und Anregungen zu verschiedenen Themen vermittelt.

Wir hoffen, dass wir Sie durch diese Fachberatungen unterstützen können und würden uns freuen, Sie auf diesen Fachberatungen begrüßen zu dürfen.

Termine Fachberatungen



                                                                                                                                             

Fachberatung in der Praxis - Tomaten Anbau und Aufzucht im Kgv Neuland

Der Fachberater Roland Pawelczyk referierte zum Thema Tomtensorten und deren Anbau im Kgv Neuland.

Die Paradiesäpfel von Columbus

■  Die Tomate wurde wahrschein­lich um 1500 von
    Columbus aus Amerika mitgebracht.

■  Rot ist nicht jede Tomate. Es gibt sie auch in
    weiß, gelb, orange, violett, grün, braun,
    schwarz, gestreift oder marmo­riert.

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Fachberatung in der Praxis - Schulgarten der Emil-Rentmeister-Hauptschule - Obstbaum- und Beerenobstschnitt

Der Fachberater Roland Pawelczyk zeigte der Gartenlehrerin Frau Pörtner, einem Schüler und Herrn Kurt Walter, wie Obstbäume - Süßkirsche und Äpfel, Kiwi und Feige - sowie Himbeeren, Stachel- und Brombeeren zu beschneiden sind.

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Gerne unterstützen wir durch Fachberatungen des Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine Schulen und Kindergärten bei ihren Aktivitäten.

Falls Sie Interesse haben, sprechen Sie uns einfach an!

Duisburg, eine Kleingartenhochburg im Rheinland

Kleingartenanlage "Am Reiserweg" im Bezirk Duisburg Süd

Internetpräsenz des
Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine e.V.
Gemeinnützige Organisation für das Kleingartenwesen